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  • 2021WS

    Synthesizer-DIY

    2021WS

    Room:

    R243 Le

    Dates:

    Jeden Donnerstag 16.30 bis 19.00

    Es werden mittels analogen und digitalen Techniken Geräte aus dem Bereich Interface / Synthesizer / Performance / Instrumente entworfen und gebaut.

    Grundkenntnisse des Lötens sind hierbei nicht erforderlich.

    Der Ersttermin findet am 21.10.2021 um 16.30 in Raum 243 Le statt; die Teilnahme an diesem Termin ist Voraussetzung für die Teilnahme am Workshop.

    Die Anzahl der Teilnehmenden ist aus praktischen Gründen auf ~10 begrenzt.

    Eine Veranstaltung der Computerei und der Werkstatt für Elektronik und Medientechnik

    Technology is not Magic – Part I: Schaltungen

    voll
    2021WS

    Room:

    K51 Le

    Dates:

    [EN] Dienstag 2022-01-11 bis Freitag 2022-01-14 im K51 Le, 14.00-18.00
    [DE] Dienstag 2022-01-18 bis Freitag 2022-01-21 im K51 Le, 14.00-18.00

    In diesem Kurs werden die Grundlagen der Elektronik vermittelt und ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten geboten, wie Elektronik im Rahmen künstlerischer Projekte einsetzbar ist. Wir lernen verschiedene elektronische Komponenten und Laborgeräte kennen und bauen einfache Grundschaltungen auf, die in eigenen Projekten Anwendung finden können. Im Vergleich unterschiedlicher Ansätze (analog vs digital) schaffen wir uns gemeinsam einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten (analoge Schaltungen, CMOS-Logik, Mikrocontroller wie Arduino, Einplatinencomputer wie Raspberry Pi).

    Da es das Ziel des Kurses ist den Kursteilnehmer*innen ein Überblickswissen zu vermitteln, werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.

    Visual Effects und Digital Set Extension mit Blender

    voll
    2021WS

    Room:

    wird bekannt gegeben

    Dates:

    Dienstag 2021-12-07 bis 2021-12-10
    Jeden Tag 15.00-18.30

    Wie lassen sich digitale Objekte, Animationen und Szenen auf überzeugende Weise mit filmischen (Bewegt-)Bildern verschmelzen? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in diesem Fortgeschrittenen-Kurs in dem die Open Source Software Blender zum Einsatz kommt. Wir schauen uns an, wie realistische Beleuchtungen und Materialen am Computer entstehen können, wie man Filmsets mit der Technik des Motiontrackings und Compositing-Techniken digital verändern und erweitern kann, und wie Effekt-Einstellungen geplant werden sollten.

    Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs sind:

    • Kenntnisse in der Verwendung von Blender (z.B. durch die Teilnahme an dem
      Blender-Einführungskurs von Julia Bonge (geb. Beier))
    • Ein Laptop mit der aktuellsten Version von Blender
    • Grundkenntnisse im Umgang mit Kamera und Filmtechnik

    2021SS

    Aleatorisches Labor II: Vernetzte Modulationen

    abgesagt
    2021SS

    Room:

    K51 Le / Online

    Dates:

    Termine werden noch bekannt gegeben

    Unter Aleatorik (von lateinisch aleatorius „zum Spieler gehörig“, alea „Würfel, Risiko, Zufall“) wird in Musik, Kunst und Literatur im weitesten Sinne die Verwendung von nicht-systematischen Operationen verstanden, die zu einem unvorhersehbaren, weitgehend zufälligen Ergebnis führen.

    In diesem Kurs sehen wir uns an welche Phänomene durch die Vernetzung verschiedener Datenquellen, Programme und Geräte entstehen. Grundlage für diese Auseinandersetzung werden die Programmiersprache Python und das Open Sound Control (OSC) Protokoll sein. OSC-Nachrichten lassen sich sowohl zwischen Programmen auf einem Gerät, als auch über das Netzwerk zwischen mehreren Geräten (Laptop, Raspberry Pi, Smartphone, …) verschicken. Durch diese Nachrichten können dann die unterschiedlichsten Programme (Synthesizer, Videoplayer, Live Videoquellen, Diashows, Game-Engines, Chatprogramme, Text-to-Speech-Converter, usw.) angesteuert werden.

    Wir bauen eigenstandige Softwareagenten die auf Veränderungen in der Außenwelt (sowohl Sensoren, als auch z.B. aus dem Internet) reagieren und eigenständig Veränderungen erzeugen, die dann wiederum visuell oder auditiv erfahrbar werden sollen.

    Für die Kursteilnahme wird ein eigener Laptop benötigt (Betriebssystem ist egal).

    Flurschaden

    abgesagt
    2021SS

    Room:

    Flur B/Uboot-Gang

    Dates:

    2021-06-09 15.00

    Experimentelles Seminar im definierten physischen Raum Flur 2.OG zwischen Raum 240 und 243 (Flur B), LxBxH=40m x 3m x 2.2m. Themen wie (Netzwerk)audio, Delay, Rückkopplung, Resonanz, Sequencing mit Licht und Ton sollen unterstützt durch Videoprojektionen experimentell erforscht werden.

    Die TeilnehmerInnen sind aufgefordert, eigenes akustisches Material beizutragen. Die Veranstalter bestücken den Gang mit diversen Aktoren und Sensoren (Lautsprechern, Led/Beleuchtung, Mikrophonen, Distanzsensorik, Lichtschranken usw.).

    Die Ergebnisse des Workshops sollen in einer abschließenden Ausstellung / Jamsession präsentiert werden.

    Eine Veranstaltung der Werkstätten Mixed Media, Computerei, Audiolabor und Elektronikwerkstatt, unterstützt durch den Lehrbeauftragten für Programmierung

    Intro, Vorbesprechung und Festlegung der weiteren Termine:
    09.06.2021 15:00 U-Boot-Gang 2. Etage

    Open Broadcaster Software (OBS)

    vorbei
    2021SS

    Room:

    Online

    Dates:

    2021-04-09 (Deutsch)
    2021-04-16 (Englisch)
    jeweils von 14.00 bis 18.00

    OBS ist eine Open Source Software mit der sich Live verschiedene Video-, Audio-, Bild- und Textquellen zu einem Videostream mischen lassen. Die so resultierenden Streams können dann auf Festplatte aufgezeichnet oder ins Internet (über Plattformen wie Youtube, Twitch und/oder Vimeo) gestreamt werden.

    In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit der Frage wie diese Software funktioniert, was es für Einstellungsmöglichkeiten gibt, welche Geräte man wofür benötigt, wo an der HFBK man diese unter Umständen leihen kann und wie man den eigenen Stream erfolgreich plant und durchführt.

    Die Software kann gratis unter obsproject.com heruntergeladen werden.

    Schrägspur

    vorbei
    2021SS

    Room:

    R240 Le

    Dates:

    2021-05-12
    2021-05-19
    jeweils ab 18 Uhr

    Vorträge zur historischen Medientechnik

    Vorstellung verschiedener historischer Aufzeichnungs- , Verarbeitungs- und Wiedergabetechniken aus dem Bereich IT/Medien. Zwischen und nach den halbstündigen Vorträgen Musik von DJ Zitroni et al.

    Eine Veranstaltung der Werkstätten Mixed Media, Computerei, Audiolabor und Elektronikwerkstatt, unterstützt durch den Lehrbeauftragten für Programmierung.

    Weitere Informationen zu den Inhalten finden sich auf Telenautik.de

    2020WS

    Aleatorisches Labor I: Code, Sprache & Zufall

    vorbei
    2020WS

    Room:

    213a/b LE

    Dates:

    Di 10.11.2020/17.11.2020/24.11.2020 jeweils 14.00 – 19.00 (VOLL)
    (Anwesenheit an allen drei Terminen erforderlich)

    Unter Aleatorik (von lateinisch aleatorius „zum Spieler gehörig“, alea „Würfel, Risiko, Zufall“) wird in Musik, Kunst und Literatur im weitesten Sinne die Verwendung von nicht-systematischen Operationen verstanden, die zu einem unvorhersehbaren, weitgehend zufälligen Ergebnis führen.
    Ziel des Kurses ist es, Studierende zu befähigen, den eigenen Computer als Werkzeug zur aleatorischen Erzeugung von Text und Sprache zu nutzen. Die dabei erlernten Methoden lassen sich dabei aber nicht nur zur Texterzeugung einsetzen, sondern könnten mit Modifikationen auch zur Erzeugung auditiver oder visueller Objekte genutzt werden. Dazu wird die Programmiersprache Python verwendet, um Texte automatisiert aus Dateien oder Webseiten auszulesen („Webscraping“) und diese Texte als Basis neuer Prozesse zu nehmen.

    Programmieren ist ein abstraktes Thema, und um es gut zu lernen, werden mehr als drei Tage benötigt. Um die Zeit optimal zu nutzen ist eine eigenständige Beschäftigung mit der Sprache vor und nach dem Kurs empfohlen (es gibt eine Unzahl an Einführungsvideos und -texten online). Fragen werden per E-Mail oder nach Terminabsprache vor Ort beantwortet.

    Für die Kursteilnahme wird ein eigener Laptop benötigt (Betriebssystem ist egal).

    Es gibt eine Aufzeichnung der drei 2,5 Stunden-Einheiten hier im BBB-Raum

    Interaktives 3D mit Unity

    vorbei
    2020WS

    Room:

    Aula LE

    Dates:

    Zwei Blöcke an den Wochenenden 20. – 22.11.2020 und 04. – 06.12.2020, jeweils 11.00 – 16.00

    Game Engines wie Unity ermöglichen es, interaktive Echtzeit-Kunstwerke zu gestalten, die unmittelbar auf Inputs von Betrachtern, Teilnehmern oder anderen Datenströmen reagieren. Das Ergebnis wird durch Bildschirme, Projektoren und VR-Brillen sicht- und/oder durch Lautsprecher hörbar.
    In diesem Kurs sollen die kreativen Potentiale dieser Technologie erforscht werden. An zwei Wochenenden werden die Grundlagen des Unity-Editors und der verwendeten Scriptsprache C# erarbeitet. Vermittelt wird weiters der Import von 3D-Objekten aus verschiedenen Quellen (Blender, 3D-Scan, Downloads, …), der Umgang mit VR-Brillen, das Interfacing mit externer Hardware, sowie Export und Präsentation.

    Ziel des Kurses ist in erster Linie die Möglichkeiten einer Game Engine jenseits tradierter Anwendungen aufzuzeigen, die Angst vor der Technik zu nehmen und Grundlagen zum eigenständigen Weiterlernen und -arbeiten zu vermitteln. Dazu sind keine Vorkenntnisse in dem Bereich nötig. Nicht vermittelt werden Fähigkeiten des 3D-Modellierens – weshalb es sich empfiehlt zusätzlich den Einführungskurs 3D Open Source Software Blender zu besuchen.Studierende können den Unity Editor für die eigenen Geräte (Linux, Mac OS, Windows) kostenlos herunterladen: store.unity.com/download

    Für die Teilnahme ist ein Laptop sowie eine 3-Tasten-Maus notwendig

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    Kurzeinführung zum Umgang mit Audio- und Videoformaten

    vorbei
    2020WS

    Room:

    BBB-Link kommt per mail, Aufzeichnung wird hinterher hier veröffentlicht

    Dates:

    Der Kontakt mit obskuren Video- und Audioformateinstellungen ist den meisten Künstlerinnen, Filmemacherinnen und Gestalter*innen nicht fremd. Doch welcher Codec aus der Liste von hunderten ist der richtige? Welcher sieht besser aus? Wo sind die Nachteile? Wie sieht es mit Archivierung aus? Welche Programme kann ich verwenden? Die Wahl der falschen Einstellungen kann wochenlange Vorbereitungszeit zunichtemachen, die Postproduktion erschweren und das Endergebnis negativ beeinflussen. Die Vermeidung typischer Fehler und Probleme soll in diesem Kurs diskutiert werden. Dabei werden die Basics anschaulich erklärt, sowie Tipps und Tricks für das praktische Arbeiten mit Video- und Audiodateien gegeben.

    Filmempfehlung zu dem Thema: Cinema Futures [2016], 126min Dokumentarfilm von Michael Palm

    Technology is not Magic – Part I: Circuit Bending

    vorbei
    2020WS

    Room:

    K51 LE

    Dates:

    Studierende können sich für jeweils einen Block anmelden:
    Block 1: 21. & 22.01.2021, 12.00 – 18.00 (FULL)
    Block 2: 26. & 29.01.2021, 12.00 – 18.00 (FULL)
    Block 3: 04. & 05.02.2021, 12.00 – 18.00 (FULL)

    »Circuit bending is the creative, chance-based customization of the circuits within electronic devices such as low-voltage, battery-powered guitar effects, children’s toys and digital synthesizers to create new musical or visual instruments and sound generators.«

    Jenseits klassischer Wege soll in diesem Kurs elektronisches Basiswissen und Intuition im Umgang mit Sound durch das Modifizieren existierender Schaltungen vermittelt werden. Teilnehmer*innen dieses Kurses sind aufgefordert, ihre eigenen Niedervoltgeräte mitzubringen. Besonders gut geeignet ist hierfür typischerweise batteriebetriebenes Kinderspielzeug, das Geräusche von sich gibt und das sich in der Regel auf Flohmärkten oder gebraucht im Internet für kleines Geld (oder gratis) finden lässt.